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Laufende Projekte

VFF
VirtualFactory Framework

Das Projekt „Virtual Factory Framework (VFF)“ ist ein Forschungsprojekt, welches im 7. Rahmenprogramm von der Europäischen Union gefördert wird.

Die grundlegende Idee von VFF ist die Virtuelle Fabrik der nächsten Generation, für die das konzeptuelle Grundgerüst geschaffen werden soll. Hierfür werden neue Modelle entwickelt und implementiert, welche ständig mit der realen Fabrik synchronisiert werden können.

 
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FOF
IT Foundation of Sustainable Factories

Das Projekt FoFdation (Foundation for the Factory of the Future) hat zum Ziel, eine sogenannte ‘Smart Factory’ – Architektur zu entwickeln und zu implementieren, welche die folgenden enormen Potentiale bietet: Grosse Vorteile durch eine frühere Sichtbarmachung von herstellungsspezifischen Sachverhalten, schnelleres Hochfahren einer Produktion, schnelleres Erreichen hoher Produktionsvolumen, schnelleres Time-to-Market, reduzierte Herstellkosten, höhere Produktqualität, sowie Nachhaltigkeits-Aspekte wie reduzierter Energieverbrauch und Reduktion des Abfalls bei der Produktion. Diese Hauptvorteile sollen durch die folgenden 5 Punkte erreicht werden, welche miteinander verknüpft werden, um so die Architektur der „Factory of the Future“ zu bilden. Die Vision der „Digital Manufacturing Foundation“ soll dabei die bisherigen informationsverarbeitenden Systeme um die folgenden Informationen erweitern: Mehr Information über die Produktdaten, Werkzeugmaschinen, sowie Werkzeuge und Prozesse. Zudem sollen die Daten der Prozessüberwachung dazu verwendet werden, die Informationssysteme in der Produktion zu verbessern.

 
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miror
MiRoR

MiRoR steht für die Entwicklung eines miniaturisierten Roboters für in-situ Reparaturen und Unterhaltungsarbeiten in eng begrenzten oder für den Menschen gefährlichen Strukturen. Es wird ein Demonstrator gebaut, der der diese auf den intelligenten und autonomen Eigenschaften beruhenden Reparaturarbeiten aufzeigen kann.

A. Kunz
Z. Sarosi
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rewave
ReWaVE - Real Walking in Virtual Environments
Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, in einem umfassenden Ansatz das realistische Gefühl des Laufens zu erzeugen. Durch neue grundlegende Algorithmen, welche in diesem Projekt entwickelt und verifiziert werden sollen, kann das Verhalten eines Anwenders in einer virtuellen Umgebung vorhergesagt werden. In diesem neuen Ansatz läuft der Anwender tatsächlich auf einer ebenen Fläche, während alle anderen Wahrnehmungsentitäten – insbesondere die visuelle Wahrnehmung – von der virtuellen Realität angesprochen werden. Nach Entwicklung dieses Systems sollen in dieser neuen Umgebung Anwenderstudien durchgeführt werden, welche herausfinden sollen, wie die menschliche Perzeption derart beeinflusst werden kann, dass ein virtuell unbegrenzter Raum in einen physisch begrenzten Raum komprimiert werden kann und dennoch das Gefühl eines uneingeschränkten Laufens vermittelt wird.


T. Nescher
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W6
W6 (Teil 2)

Win-Win für Wissenschaft und Wirtschaft durch wirksamen Wissens- und Technologietransfer "WTT W6"

Der Wissens- und Technologietransfer (WTT) ist ein Element der Innovationspolitik des Bundes. Mit gezielten Massnahmen gilt es einerseits, die Fähigkeiten der Hochschulen zum Transfer von Wissen und Technologien in die Unternehmen (Push-Prozess) zu stärken und andererseits die Anreize für die Unternehmen zur Zusammenarbeit mit und zur Kommunikation ihres Wissens- und Technologiebedarfs (Pull-Prozess) zu den Hochschulen gezielt und wirksam zu erhöhen. Zu diesem Zweck will der Bund mit seiner Förderung Impulse geben, um die Leistungsfähigkeit des WTT-Systems in der Schweiz nachhaltig zu verbessern.

T.Kennel
A.Kunz
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Mehr Infos zu aktiven Virtual Reality Projekten finden sie auf der ICVR-Webseite

ICVR-Webside-001
 

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